1) Clarenbach, Riedl: Fritz Koenig, Skulpturen Werkverzeichnis, München, 2003, cat. nr. 618, beeldbeschrijving p. 306. 2) ibid, p. 20; 3) ibid, p. 19. Vervolg opmerkingen: Denn es stellt offensichtlich eine späte Sonderform des Reliefs dar und als solch so etwas wie eine Abschiedsantwort auf jene in der Renaissance eingeführte Spielart, die von der vollrunden Vordergrundfigur bis zum zart gravierten Hintergrund alle Grade haptischer und optischer Verdeutlichung nutzt. Übriggeblieben sind bei Koenig die Vollfiguren, die sich nunmehr vom Betrachter abkehren, und eine Fläche, die, bar aller malerischen Belebung, als eine Art metaphysischer Daseinsgrund verstanden werden darf , wie wir ihn vom mittelalterlichen Relief her kennen - dort freilich als eine strikt religiös definierte Sphäre’.3)